Rom 2005 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 22. Februar 2005 um 23:15 Uhr

Eindrücke und Impressionen aus Rom 2005

 
Mit großer Vorfreude, aber von der 19-stündigen Fahrt völlig geschafft, erreichten wir unser Hotel Giorgina inmitten einer der aufregendsten Städte Italiens. Frau Watzke und Frau Kleiner hatten es sich zur Aufgabe gemacht, die umfangreiche Truppe von 36 Schülerinnen und Schülern in das "Geheimnis Rom" einzuweihen.

Nach einem kurzen Aufenthalt ging es bald los zu einem Stadtrundgang, bei dem einige sogleich ihren ersten Film verknipsten. Doch auch am nächsten Tag begeisterten uns das Forum Romanum und das berühmte Colosseum. Durch unsere überzeugende Führerin Frau Dr. Langer unternahmen wir eine unvergessliche Reise in das alte Rom. Am späten Nachmittag besichtigten wir die Katakomben: ein riesiges unterirdisches Netz aus Gängen mit zahlreichen Grabkammern. Wichtig zu sagen ist, dass schon ein kleiner Spaziergang durch Rom zu einem gefährlichen Abenteuer werden kann. Die chaotischen Verkehrsverhältnisse, für Italien nicht untypisch, sind in Rom besonders ausgeprägt. Verkehrsregeln gelten dort eher als Richtlinien, müssen aber nicht zwangsläufig eingehalten werden.


Für den nächsten Tag war ein Ausflug in das vom Vesuv verschüttete Pompeji geplant. Von einem Reiseleiter geführt war es uns möglich einen Teil der zu zwei Dritteln ausgegrabenen Stadt zu besichtigen. Durch das traumhafte Wetter hinterließ dieses Erlebnis bleibend schöne Eindrücke. Und noch am selben Abend nutzten alle ihre Freizeit, um bei einer ausgiebigen Shopping-Tour oder einem leckeren Essen zwei der schönsten Seiten der Stadt kennenzulernen.


Nach einer erholsamen Nacht machten wir uns auf den Weg zum Vatikan, dem kleinsten eigenständigen Staat der Welt. Dazu hatten wir einige Stationen mit der Metro (U-Bahn) zu fahren, wobei das Gefühl aufkam, als sei die halbe Stadt zu einem großen unterirdischen Treffen versammelt. Nach der abenteuerlichen Fahrt besichtigten wir die weltbekannten Vatikanischen Museen und konnten vom Petersdom einen wunderbaren Blick über die Metropole werfen. Leider war dieses Ereignis fast das letzte unserer Reise. Am nächsten Morgen mussten wir schon mit gepackten Koffern und traurigen Blicken in den Bus steigen und Rom verlassen. Das einzige Schlechte an unserer Kursfahrt war, dass sie viel zu schnell ihr Ende nahm und uns nur einige ihrer schönsten Reize offenbaren konnte. Nach einem abschließenden Aufenthalt in der Stadt Florenz, die unsere Stimmung aber nicht besserte, verließen wir Italien mit einem lachenden und einem weinenden Auge.



Ein Bericht von Maria Preußmann, Franziska Madajczyk, Sara Franz

 Nacholgend ein paar Impressionen

 

 

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